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21. Dezember 2009

Liebe Unterstützerinnen,

Liebe Unterstützer,

 

wie versprochen, möchten wir Sie zum Ende diesen Jahres noch einmal über die aktuellen Entwicklungen in unserem Spendenprojekt `11.000 Sterne für den Kölner Dom´ informieren.

 

Nach dem Einsturz des Kölner Stadtarchivs haben wir, mit Rücksicht auf die Verantwortlichen der Stadt Köln, unsere Gespräche bis nach den Kommunal- und Oberbürgermeisterwahlen ausgesetzt. Baudezernent Bernd Streitberger sagte uns zum damaligen Zeitpunkt fest zu, den gemeinsamen Dialog über eine Realisierung von `11.000 Sternen´ auf dem Roncalliplatz mit dem neu gewählten Oberbürgermeister wieder aufzunehmen.

 

Umso erstaunter waren wir, als wir am 08. Dezember in den Kölner Medien lesen mussten, dass eine Realisierung, nach Aussage der Stadt Köln, aufgrund von bauphysikalischen Bedenken „auf der Kippe“ stehe. Eine derartige Aussage ist ohne einen konkreten Projektplan gar nicht zu treffen. Die Entwicklung eines solchen Planes aber ist nur in Zusammenarbeit mit der Stadt möglich.

 

Deswegen wollten wir die Stadt Köln zunächst mit unserer Idee vertraut machen. Wir haben uns bewusst gegen die Entwicklung eines ausgearbeiteten Kunstkonzeptes entschieden, um der Stadt genügend Handlungsspielraum zu eröffnen. Weiterhin richtete sich unser Bemühen darauf, gemeinsam mit der Stadt ein sogenanntes „Pfichtenheft“ zu erarbeiten, welches die Grundlage für eine internationale Ausschreibung bilden soll. In einem Pflichtenheft sind die städtischen Vorgaben an bautechnische und bauphysikalische Rahmenbedingungen sowie für die urbane Nutzung des Roncalliplatzes genau festgelegt. Alle eingereichten Konzepte von internationalen Künstlern müssten sich an diesen Vorgaben orientieren.

 

Das Metropolitankapitel des Hohen Dom zu Köln findet es sehr bedauerlich, offensichtlich stattgefundene Entscheidungen der Stadt Köln aus den Medien zu erfahren. Aus diesem Grund habe ich mich am 15.12. in einem Schreiben an Oberbürgermeister Jürgen Roters gewandt: „Falls Rat und Verwaltung der Stadt Köln jetzt schon entschieden sind, ein Projekt mit dem Domkapitel auf dem Roncalliplatz auf jeden Fall abzulehnen, sollte man dies klar sagen und die endgültige Entscheidung nicht durch die Bildung einer Arbeitsgruppe herausschieben. Wir brauchen jetzt Klarheit“.

 

Selbstverständlich werden wir Sie, liebe Unterstützerinnen und Unterstützer, über die Antwort von Jürgen Roters zeitnah unterrichten.

 

In meinem Schreiben habe ich ebenfalls die vielfältige Unterstützung und die zahlreichen positiven Rückmeldungen von interessierten Spenderinnen und Spendern angesprochen. Ohne Werbemaßnahmen haben sich in den vergangenen zehn Monaten an die 1.000 Menschen mit einem Sternenwunsch registrieren lassen. Auch erhalten wir nach wie vor begeisterten Zuspruch vonseiten der Kölner Wirtschaft und Kultur. Hoffen wir, dass dieser Funke der Begeisterung vielleicht doch noch auf die Vertreter der Stadt Köln überspringt!

 

Verbunden mit besten Wünschen für Sie und Ihre Familien wünsche ich Ihnen ein gesegnetes Weihnachtsfest und alles Gute für das Neue Jahr!

 

Mit freundlichen Grüßen

Ihr

 

Dr. Norbert Feldhoff

Dompropst

 


Domkapitel hält am Spendenprojekt fest!

 

Der Einsturz des Kölner Stadtarchivs und seine tragischen Folgen bleiben auch für unser Spendenprojekt nicht ohne Auswirkungen. Wir haben Verständnis, wenn wir derzeit in Verwaltung und Rat der Stadt Köln keinen Ansprechpartner für eine Konkretisierung unseres Projektes finden können. Die unmittelbar nach unserer Pressekonferenz geführten Gespräche mit Vertretern von Stadtverwaltung und Stadtrat geben uns jedoch Anlass zur berechtigten Hoffnung, nach der Wahl des Stadtrates und des Oberbürgermeisters im Sommer in die nächste Phase unserer Planungen eintreten zu können. Unser Ziel ist es, gemeinsam mit Vertretern der Stadt Köln, eine Arbeitsgruppe zu bilden, die die Rahmenbedingungen für eine künstlerische Ausschreibung erarbeitet. Wir sind nach wie vor sehr zuversichtlich, dass uns dies gelingen wird!

 

Die vielen positiven Rückmeldungen in den vergangenen Monaten haben uns ganz deutlich gezeigt, dass die Idee ein zukunftsweisendes Projekt für das Weltkulturerbe, für die Kulturstadt Köln und für viele Menschen in unserer Stadt ist. Mit der Zusage des international anerkannten Kölner Künstler Gerhard Richter, uns bei der künstlerischen Umsetzung beratend zur Seite zu stehen, konnten wir darüber hinaus den hohen ästhetischen Anspruch unseres Projektes nochmals unterstreichen.

 

Wir möchten Ihnen versichern, dass wir unsere Vision von 11.000 Sternen auf dem Roncalliplatz konsequent weiter verfolgen! Selbstverständlich halten wir Sie auch zukünftig an dieser Stelle über die Entwicklung unseres Spendenprojektes informiert und freuen uns, wenn Sie unsere Website Ihren Freuden und Bekannten weiterempfehlen.

 


14. Februar 2009

Open-Air Konzert des Knaben- und Jugendchores der Kölner Dommusik unter der Leitung von Prof. Eberhard Metternich

 

Um die Öffentlichkeit auf das Spendenprojekt `11.000 Sterne für den Kölner Dom´aufmerksam zu machen, startete der Knaben- und Jugendchor anschließend eine Unterschriftenaktion auf der Domplatte. Bei klirrender Kälte sammelten 28 Kinder und Jugendlichen innerhalb einer Stunde 178 Unterschriften zugunsten des Projektes.

 

Ein überwältigender Zuspruch für die Realisierung von 11.000 Sternen auf dem Roncalliplatz.

 

Vielen Dank an alle Unterstützer!

 

Weitere Bilder finden Sie bitte in der Galerie.






11. Februar 2009

Für Pressevertreter

 

Einladung zum Fototermin am Samstag, den 14. Februar um 12.30 Uhr vor dem Domforum

 

Open-Air Konzert für das Spendenprojekt `11.000 Sterne für den Kölner Dom´

Das Metropolitankapitel startet Unterschriftenaktion vor dem Kölner Dom

 

(Köln, 11. Februar 2009) – Mit einem Open-Air Konzert am Samstag, den 14. Februar um 12.30 Uhr, vor dem Domforum reihen sich die Soprane, Bässe und Baritons der Jugend- und Knabenchöre der Kölner Dommusik stimmgewaltig in die Liste der Unterstützer des Spendenprojektes `11.000 Sterne für den Kölner Dom´ein.

 

Mit einer anschließenden Unterschriftenaktion vor dem Kölner Dom möchte das Metropolitankapitel außerdem zahlreiche Touristen auf das Generationenprojekt aufmerksam machen und sie um ihre Unterstützung bitten: „Über 400 Interessierte aus ganz Deutschland und sogar aus dem Ausland haben sich in den vergangenen Tagen für einen Stern bei uns registrieren lassen – ein überwältigender Zuspruch, der uns darin bestätigt, dass unsere Idee bei den Menschen ankommt“, betont Dompropst Norbert Feldhoff. Das Metropolitankapitel halte auch weiterhin an seiner ambitionierten Idee fest, im Rahmen einer künstlerischen Dauerinstallation auf dem Roncalliplatz 11.000 Sterne an engagierte Stifter/-rinnen zu verkaufen und hofft auf eine baldige Kooperation mit der Stadt Köln. Da sich der Roncalliplatz im Besitz der Stadt befindet, sei das Metropolitankapitel auf ihre Unterstützung angewiesen.

 

Pressekontakt:

Pressebüro "11.000 Sterne für den Kölner Dom"

Telefon: 0221 94640719

Fax: 0221 94640717

E-Mail: 11000-sterne@koelner-dom.org

 


04. Februar 2009

Wir möchten uns an dieser Stelle für die vielen unterstützenden Worte und anregenden Meinungen bedanken, die uns in den vergangenen Wochen von engagierten Bürgerinnen und Bürgern zum Spendenprojekt `11.000 Sterne für den Kölner Dom´ erreicht haben. Bis zum jetzigen Zeitpunkt haben bereits über 400 Personen einen unverbindlichen Sternenwunsch angemeldet und es wurden zahlreiche Appelle an den Oberbürgermeister der Stadt Köln, Fritz Schramma, versandt.

 

Dies zeigt uns ganz deutlich, dass die Projektidee in der Öffentlichkeit sehr positiv aufgenommen wird! Wir freuen uns sehr, wenn Sie unsere Internetseite auch Ihren Freunden und Bekannten weiterempfehlen und wir weitere Unterstützer für unser Generationenprojekt gewinnen können.

 

Einige Anfragen von Bürgerinnen und Bürgern sowie von Pressevertretern, die in letzter Zeit an uns gestellt wurden, haben wir im Folgenden für Sie zusammengefasst und beantwortet:

 

Fragen und Antworten

`11.000 Sterne für den Kölner Dom´ ein Spendenprojekt für das Weltkulturerbe Kölner Dom

 

Was ist unsere Grundidee?

Die Grundidee des Spendenprojektes `11.000 Sterne für den Kölner Dom´ greift die mittelalterliche Tradition des Mäzenatentums auf, bedient sich christlicher Symbolik und verbindet Kölner Mythologie und Stadtgeschichte miteinander: Spender erwerben einen Stern, der – mit ihrem Namen versehen – Teil einer künstlerischen Dauerinstallation auf dem Roncalliplatz sein wird. Wichtig dabei ist, dass der Roncalliplatz zukünftig in seiner Funktion als zentraler Veranstaltungsplatz nicht beeinträchtigt wird.

 

Für die Umsetzung der Idee möchte das Metropolitankapitel namhafte internationale Künstler ansprechen, sich mit Entwürfen an der Gestaltung der Bodenfläche des Roncalliplatzes zu beteiligen.

 

Was ist unser derzeitiges Ziel?

Da sich der für die Dauerinstallation vorgesehene Roncalliplatz im Eigentum der Stadt befindet, muss das Metropolitankapitel die Stadt Köln für eine längerfristige Kooperation gewinnen. Die Stadt hat sich 2006 in ihrem „Leitbild 2020“ zum Ziel gesetzt, den „lebendigen Kulturstandort“ Köln und eine „attraktive Stadtgestaltung“ zu fördern. Aktuelles Ziel des Metropolitankapitels ist es nun, gemeinsam mit der Stadt eine Ausschreibung zu formulieren, die sowohl die ästhetischen als auch die bauphysikalischen Erfordernisse einer öffentlichen Platzgestaltung berücksichtigt.

 

Warum gibt es noch kein ausgearbeitetes Gestaltungskonzept?

Wie werden die 11.000 Sterne auf dem Roncalliplatz aussehen?

Aussehen und Größe der Sterne sind der künstlerischen Ausarbeitung vorbehalten. Das Metropolitankapitel des Hohen Doms zu Köln hat sich bewusst dagegen entschieden, der Stadt ein konkretes Gestaltungskonzept zu präsentieren, weil man gemeinsam mit der Stadt Köln eine internationale künstlerische Ausschreibung ins Leben rufen möchte. Da es sich zudem um einen zentralen öffentlichen Platz handelt, ist es notwendig, dass auch städtische Vertreter dem künstlerischen Beirat beiwohnen. Neben hohen ästhetischen Ansprüchen sind auch bauphysikalische und sicherheitstechnische Anforderungen zu berücksichtigen. Diese Punkte müssen vorab, in einem Pflichtenheft vonseiten der Stadtverwaltung Köln, festgelegt werden.

 

Welche Sterngrößen und Verkaufspreise sind geplant?

Das Aussehen der 11.000 Sterne, die ausgewählten Materialien, die Namensnennung und die Platzierung der Sterne auf dem Roncalliplatz sind der künstlerischen Ausschreibung vorbehalten. Darauf aufbauend werden die Preise der Sterne kalkuliert, da z.B. die Materialkosten oder auch die Kosten für das Verlegen der 11.000 Sterne mit eingerechnet werden müssen. Fest steht allerdings, dass es unterschiedliche Größen und damit verbunden verschiedene Preisstellungen geben wird.

 

Dabei weist Dompropst Feldhoff darauf hin, „dass es mehrheitlich Bürgersterne geben wird, damit nicht nur Unternehmen, sondern auch Bürgerinnen und Bürger die Möglichkeit erhalten, sich an unserem Generationenprojekt zu beteiligen“.

 

Werden manche Bürgerinnen und Bürger bei der Vergabe von Sternen eventuell bevorzugt?

Wir möchten an dieser Stelle ausdrücklich betonen, dass es keinerlei Bevorzugung bei einer Vergabe von Sternen gibt. Mit einer unverbindlichen Anmeldung eines Sternenwunsches werden die Namen der Interessierten vermerkt, die gerne einen von 11.000 Sternen vor dem Kölner Dom käuflich erwerben möchten. Die Interessierten werden in regelmäßigen Abständen von uns über den Stand des Spendenprojektes informiert und bei der Realisierung selbstverständlich wieder kontaktiert.

 

Kann das Metropolitankapitel nicht über ein Eintrittsgeld benötigte Gelder für den Kölner Dom einnehmen?

Wir verstehen den Kölner Dom in erster Linie als ein Gotteshaus, in dem Messfeiern zelebriert werden und Menschen sich zum Gebet einfinden. Ein Gotteshaus muss, nach der Meinung des Domkapitels, jedem Gläubigen offenstehen! Deshalb hat sich das Domkapitel vor sehr langer Zeit bewusst gegen eine Eintrittsgebühr entschieden - dies gilt im Übrigen auch für die rund 25 jährlichen Chor- und Orgelkonzerte im Kölner Dom, deren Besuche jedem Interessierten kostenfrei zur Verfügung stehen.

 

Warum denken Sie, dass dieses Projekt der Stadt Köln einen kulturellen Mehrwert bringt?

Ein vorrangiges Ziel des Projektes ist, neben dem baulichen Erhalt und der langfristigen Finanzierung der kulturellen Angebote des Kölner Doms, den Roncalliplatz zu einem kulturellen Anziehungspunkt in Köln zu machen. Dies möchten wir mithilfe eines namhaften internationalen Künstlers erreichen. Eine Realisierung des Projektes würde damit nur ein neues touristisches Highlight vor dem Dom schaffen, sondern darüber hinaus auch eine Imageverbesserung der Stadt Köln als internationaler Kulturstandort bewirken.

 

Wofür werden die Spendengelder benötigt?

Das Metropolitankapitel strebt mit der Realisierung des Spendenprojektes `11.000 Sterne für den Kölner Dom´ eine langfristige und zuverlässige wirtschaftliche Absicherung des UNESCO-Weltkulturerbes an. Täglich benötigt der Kölner Dom für die Personal-, Bau- und Instandhaltungskosten circa 30.000 Euro. Darin enthalten sind auch die Ausgaben für das umfangreiche kulturelle Angebot, wie die etwa 25 jährlichen Konzerte oder die kirchen- und kunstgeschichtlichen Führungen. Allein in den nächsten fünf Jahren werden schätzungsweise 56 Millionen Euro nötig sein, um den baulichen und kulturellen Erhalt des Weltkulturerbes sicherzustellen.

 

Um auch für die kommenden Generationen das Weltkulturerbe in seiner baulichen, künstlerischen und kulturellen Gesamtheit zu erhalten, ist das Metropolitankapitel bemüht, Spender und Förderer zu gewinnen, die die erforderlichen finanziellen Mittel zur Unterhaltung des Kölner Doms in den nächsten Jahren mittragen werden.

 

Wer verwaltet die eingenommenen Spendengelder?

Absender des Spendenprojektes ist die zu gründende „Kulturstiftung Kölner Dom“. Sie wird zukünftig Spenden sowie auch Erlöse aus dem Sternenverkauf verwalten und einsetzen. Die eingenommenen Spendengelder dienen der finanziellen Absicherung des Weltkulturerbes Kölner Dom. Durch eine dezidierte Stiftungssatzung dürfen sie ausschließlich zweckgebunden eingesetzt werden. Die Transparenz der verwendeten Spendengelder hat für das Metropolitankapitel des Hohen Doms zu Köln oberste Priorität.

 

Steht das Projekt in Konkurrenz zum Zentral-Dombau-Verein?

Nein, das Metropolitankapitel sieht sich in keiner Weise als Konkurrenz zum Zentral-Dombau-Verein (ZDV). Der ZDV und seine Mitglieder setzen sich seit 1842 für den baulichen Erhalt des Kölner Doms ein, und wir sind uns seiner bedeutenden Leistungen in dieser Zeit sehr bewusst. Wir möchten mit unserem Projekt die finanziellen Mittel des Doms dennoch weiter ausbauen und die Möglichkeit ergreifen, mit den eingenommenen Spendengeldern langfristiger planen zu können. Im Gegensatz zum ZDV, der ausschließlich für den baulichen Erhalt des Doms Spenden sammelt, liegt unser Fokus auch in der dauerhaften Finanzierung der umfangreichen kultur-, kunst- und kirchengeschichtlichen sowie spirituellen Angebote. Zu finanzierende Leistungen sind beispielsweise:

 

- Chor- und Orgelkonzerte,

- Erwerb bzw. Rückerwerb von Kunstwerken,

- Restaurierung von Kunstwerken,

- Ausbau des vielfältigen und qualifizierten Führungsangebotes für die jährlich sechs Millionen Besucher,

- Ausbau der Internetpräsenz.

 

Warum 11.000 Sterne?

Die Heilige Ursula ist Patronin der Stadt Köln. Elf schwarze Flammen im Stadtwappen erinnern an die Legende der Heiligen Ursula, wonach sie während einer Pilgerreise nach Rom mit einer Schar von zehn Gefährtinnen und weiteren 11.000 Jungfrauen von den Hunnen in Köln getötet wurde.

 

Im Hohen Dom zu Köln befinden sich seit dem 12. Jahrhundert die Reliquien der Heiligen Drei Könige. Sie machten sich auf und folgten dem Stern von Bethlehem, um dem neugeborenen Christus ihre Geschenke als Zeichen ihrer Ergebenheit zu überreichen.

 

Falls auch Sie Fragen zum Spendenprojekt `11.000 Sterne für den Kölner Dom´ haben, schreiben Sie diese bitte an: 11000-sterne[at]koelner-dom.org.

 

Wir werden Ihnen umgehend antworten!

 




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